Manchmal steht man vor dem Problem, ein auf der eigenen lokalen Maschine befindliches Repositorie zentral zur Verfügung zu stellen, damit
man auch von anderen Systemen darauf zugreifen kann. Natürlich soll dabei die komplette Historie erhalten bleiben und der Checkout
der Dateien vermieden werden. Gesucht ist also ein Weg, wie man ein bestehendes Repositorie in ein zentrales "bare Repository" umwandeln kann.
uhh, die letzte Woche fing ja gut an! "Brad Sucks" veröffentlicht sein neues Album "Out of it". Und wie schon bei seinem Album "I Don't know what I'm doing" gibt es natürlich wieder einen Download des Albums, wieder markiert mit dem Slogan "Please steal this CD".
Apache HTTP-Server und Tomcat werden gern über mod_jk zusammenbetrieben. Dafür stellt Tomcat einen sogenannten AJP Connector zur Verfügung, über den er Request vom Apache HTTP Server erhält. Der Tomcat 5.5 in Debian Etch bindet diesen Connector an alle vorhandenen (auch externen) Netzwerkinterfaces, so dass er von ausserhalb erreichbar ist. In vielen Fällen (HTTP Server und Tomcat auf der selben Maschine) ist es aber ausreichend, diesen Connector an "localhost" zu binden.
Der Tipp, wie das zu machen ist, mag zwar simpel sein, da ich aber gelegentlich immer wieder in der Dokumentation suche, was nun genau zu tun ist, hier eine kurze Anleitung zum wiederfinden.
www.backports.org ist ein möglicher Weg, um ein aktuelles Debian Stable (derzeit: "4.0r4, aka Etch") selektiv mit aktualisierten Paketen zu versorgen. In der Regel funktioniert das recht gut, manchmal kann es aber doch zu kleineren Reiberen kommen. Hier ein Tip, wie man Tomcat 5.5 aus dem Etch repository zusammen mit SUN's JDK 1.6 aus dem Backports Repository zum laufen bekommt.
rxvt-unicode ist ein Terminal mit vielen Features. Eines davon ist zum Beispiel die Unterstützung von XFT Fonts und damit auch Antialising. Wer jetzt versucht, einen Font über seinen XFT-Fontnamen wie Terminus-14 statt über die "X Logical Font Description" (XLFD) -*-terminus-medium-r-*-*-14-*-*-*-*-*-*-* anzugeben, wird sich wundern, das dies nicht funktioniert. XFT Fonts
brauchen den Präfix xft: vor dem Namen. Korrekt wäre z.B. in diesem Fall:
urxvt -fn xft:Terminus-14
Wie in Kernel 2.6.25 für Radeon X1xxx Nutzer bereits angekündigt, hier ein kurzer Test zum Setup des radeonHD Treibers auf einem Thinkpad T60 mit Radeon Mobility X1400. Basis ist Ubuntu 7.10 ("Gutsy").
Vorweg: die folgende Anleitung richtet sich an *erfahrene* Benutzer, die in der Lage sind, ihre Xorg-Konfiguration notfalls auf der Textkonsole mit einem Editor wieder zu fixen!
Seit einigen Tagen (genauer seit 17.04.2008, siehe Linus' Commit) gibt es Kernel 2.6.25. Nachdem ich durch Zufall die Zusammenfassung auf "Heise Open" gelesen habe, fiel mir doch eine Passage ins Auge:
Im Ubuntu Packaging Guide bin ich auf eine verblüffende Möglichkeit gestossen, recht einfach Manpages zu "zaubern", die mir so noch gar nicht bewusst war: POD - das "Plain Old Documentation Format" von perl. Zwar habe ich schon Perlskripte mit enthaltener Dokumentation im POD Format verfasst, bin aber bisher noch nicht auf die Idee gekommen, damit nur Dokumentation ohne Perlskript zu schreiben. Im oben angeführten Packagingguide findet sich folgendes Template für eine Manpage im POD-Format:
Der Kernel 2.6.25 produzierte bei mir Probleme dergestalt, das es Fehler beim Gnome-Startup gab. Natürlich war ich nicht der erste, siehe zb. dieses LKML Posting (via Google). Es scheint sich um eine Race-Condition zu handeln. DBUS soll angeblich nicht rechtzeitig starten. Als Workaround wird anbgeboten, dbus-x11 zu installieren. Das Paket bringt /etc/X11/Xsession.d/75dbus_dbus-launch mit.