rxvt-unicode ist ein Terminal mit vielen Features. Eines davon ist zum Beispiel die Unterstützung von XFT Fonts und damit auch Antialising. Wer jetzt versucht, einen Font über seinen XFT-Fontnamen wie Terminus-14 statt über die "X Logical Font Description" (XLFD) -*-terminus-medium-r-*-*-14-*-*-*-*-*-*-* anzugeben, wird sich wundern, das dies nicht funktioniert. XFT Fonts
brauchen den Präfix xft: vor dem Namen. Korrekt wäre z.B. in diesem Fall:
urxvt -fn xft:Terminus-14
Die Bash unterstützt denn Skriptschreiber leider nicht mit Optionen der Art --lang-option. Hier ein ganz simpler Weg, wie man dieses Verhalten rudimentär emulieren kann.
Heute wurde ich gebeten, die Fingerprints meines gpg Hauptschlüssels und eines RSA Unterschlüssels zu verifizieren. Eigentlich kein Thema für langjährig mit gnupg Vertraute, oder?